Einsamsein

Daniel Haas

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Eine Befreiungsgeschichte

Daniel Haas begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Einsamkeit, die sich als Leitmotiv durch seine Familiengeschichte zieht. Seine persönliche und poetische Befreiungsgeschichte ist zugleich das eindringliche Porträt einer Mutter-Sohn-Beziehung und der Beweis, wie lebenswichtig Freundschaften sind.

Über das Buch

Das Thema Einsamkeit beschäftigt den Journalisten und Autor Daniel Haas seit Langem. Er verlor beide Eltern durch Suizid, ein Burn-out isolierte ihn für mehrere Jahre. Als er alles verloren hat – den Job, die Partnerin, Freunde, eine Perspektive für die Zukunft –, hält die Isolation Einzug. Daniel Haas beginnt, Fragen zu stellen und seinem Erbe der Einsamkeit auf die Spur zu gehen: Wie ist dieses Gefühl von Mutter auf Sohn übergegangen? Wann war der Kipppunkt, der ihn nachhaltig zum Straucheln brachte und wie kann er wieder herausfinden?
In seinem Buch erzählt Daniel Haas von seinem großbürgerlichen Aufwachsen im Frankfurt der 1970er Jahre, einer eigenwilligen Mutter voller Grandezza, die ihren Sohn entscheidend prägt, von Groll, Ängsten und Selbstzweifeln, von bewundernswerten Männerfreundschaften und schlussendlich der Erkenntnis, dass nur Akzeptanz und Wohlwollen anderen und dem Leben gegenüber aus der vermeintlichen Außenseiterrolle herausführen.

Daniel Haas steht mit Einsamsein für Veranstaltungen gerne zur Verfügung. Die Premiere findet am 11. Februar in Berlin mit Alexa Hennig von Lange statt. Mit seinem Veranstaltungsprogramm führt der Autor geistreich und mit leisem Humor durch seine Familie und das Erleben eines universellen Gefühls und gibt damit einen hoffnungsvollen Ausblick auf ein Leben frei von den Fesseln der Einsamkeit und voller Zugehörigkeit.

Erscheinungstermin: 11. Februar 2026 bei Goldmann

Über den Autor

Daniel Haas, Jahrgang 1967, lebt als freiberuflicher Journalist und Autor in Hamburg. Von 2004 bis 2010 war er Kulturredakteur bei SPIEGEL ONLINE, es folgten Stationen bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Zeit sowie der Neuen Zürcher Zeitung. Er schreibt über Literatur, Film und gesellschaftspolitische Fragen. Das Thema Einsamkeit beschäftigt ihn seit Langem. Er verlor beide Eltern durch Suizid, ein Burn-out isolierte ihn für mehrere Jahre. So wurde Einsamkeit eine prägende Erfahrung – und eine Chance, sich und andere besser zu verstehen.

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