»Du wirst noch an mich denken« (2023)

Dorothee Röhrig

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Liebeserklärung an eine schwierige Mutter

Als Dorothee Röhrig in ihrer grünen »Lebenskiste« auf ein altes Foto von ihrer Mutter und sich als Kind stößt, setzt sich ein Gedankenkarussell in Bewegung. Was weiß sie über diese Frau, die 18 Jahre alt war, als ihr Vater Hans von Dohnanyi hingerichtet wurde? Die nach dem Krieg versuchte, ihre traumatisierte Mutter Christine in das Familienleben einzubetten – so wie die Autorin später selbst für ihre von Verlusten gezeichnete Mutter da war.

Über das Buch

Dorothee Röhrigs Mutter Barbara war 16 Jahre alt, als ihre Eltern Hans und Christine von Dohnanyi, geb. Bonhoeffer von der Gestapo verhaftet wurden. Sie schmuggelte Nachrichten ins Gefängnis, 1945 wurden ihr Vater und ihr Onkel Dietrich Bonhoeffer hingerichtet. Erfahrungen, die sie zeitlebens geprägt haben. Und die unterschwellig immer wieder zu Reibungen, Konflikten und Unverständnis zwischen ihr und ihrer Tochter führten. Einige Jahre nach dem Tod der Mutter beginnt diese, sich neu mit ihrer Familiengeschichte auseinanderzusetzen. Dorothee Röhrig nähert sich ihrer Mutter und dem widersprüchlichen Verhältnis zueinander nun auf sehr persönliche Weise in ihrem Buch »Du wirst noch an mich denken«.

Anhand von eigenen Erinnerungen, Tagebucheinträgen und Briefen aus der Familie setzt Dorothee Röhrig ein ebenso emotionales wie ehrliches Bild zusammen: Ein Blick auf die Rolle der Frauen in einer außergewöhnlichen Familie, über die Beziehung zwischen den Generationen, über ambivalente Gefühle und über Mütter und Töchter.

Erscheint am 16. Februar 2023 bei dtv.

Über die Autorin

Dorothee Röhrig, 1952 in Tübingen geboren, ist Journalistin und Autorin. Sie war viele Jahre lang in gehobenen Positionen für verschiedene Frauen- und Publikumszeitschriften tätig. 2005 gehörte sie zum Gründungsteam der Zeitschrift ›Emotion‹ und war lange Chefredakteurin. Dorothee Röhrig ist Mutter einer Tochter und lebt mit ihrem Mann in Hamburg.

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