Die Aosawa-Morde

Riku Onda

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Mit Die Aosawa-Morde veröffentlicht der Atrium Verlag wohl einen der ungewöhnlichsten Kriminalromane des Jahres – und erstmals einen Text der mehrfach preisgekrönten japanischen Autorin Riku Onda auf Deutsch. Ausgezeichnet mit dem Mystery Writers of Japan Award, ist Die Aosawa-Morde ein detailreiches Puzzle, ein vielstimmiger Einblick in die Psychologie des zeitgenössischen Japans und eine kluge Betrachtung der Bedeutung von Wahrheit.

Über das Buch

An einem stürmischen Sommertag veranstaltet die angesehene Familie Aosawa eine Geburtstagsfeier. Doch das Fest verwandelt sich in eine Tragödie, als siebzehn Menschen durch Zyanid in ihren Getränken sterben. Die einzige Unversehrte ist Hisako, die blinde Tochter des Hauses. Kurz darauf begeht der Mann, der die Getränke lieferte, Suizid und gesteht damit scheinbar seine Schuld, während seine Verbindung zur Familie Aosawa und seine Motive im Dunkeln bleiben. Jahre später versuchen die Autorin eines Buches über das Verbrechen, die dieses damals als Kind miterlebte, und ein Ermittler, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Doch die Wahrheit ist immer nur das, was wir aus unserer Perspektive sehen.

Riku Onda legt einen leisen wie faszinierenden Spannungsroman vor, dem eine ununterbrochene Atmosphäre der Bedrohung zugrunde liegt, und erschafft damit ein fesselndes Rätsel, das die Lesenden auch nach Ende des Buches nicht loslassen wird.

 

Erscheint am 16. März 2022 bei Atrium

Über die Autorin und die Übersetzerin

Riku Onda, geboren 1964 in der Präfektur Miyagi, veröffentlichte 1992 ihr Debüt Das sechste Kind. Sie wurde mit dem Yoshikawa Eji Prize und dem Yamamoto Shugoro Prize ausgezeichnet, 2017 erhielt sie den Naoki Prize für Honigbiene und ferner Donner sowie den japanischen Buchhandelspreis. Ihr Werk wurde für Film und Fernsehen adaptiert.

 

Nora Bartels studierte Japanologie und Sinologie in Berlin und promovierte in Heidelberg, mit Forschungsaufenthalt an der Universität Osaka. Heute arbeitet sie als Referentin für Bildungsarbeit an der Mori-Ôgai-Gedenkstätte in Berlin und als freischaffende Übersetzerin. Sie übertrug u. a. Hideo Yokoyama ins Deutsche.

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