Das Licht im Rücken

Sandra Lüpkes

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Vor dem Hintergrund der Entwicklung der Leica – einer der bahnbrechendsten Erfindungen im 20. Jahrhundert – erzählt der Familienroman Das Licht im Rücken die Geschichte der Unternehmerdynastie Leitz, allen voran Elsie, die visionäre und mutige Enkelin des Gründers. Bestsellerautorin Sandra Lüpkes verwebt historische Tatsachen mit Fiktion und zeigt auf, wie die Erfindung der Kleinbildkamera die Erinnerungskultur der Nachkriegsgeneration geprägt und verändert hat.

Über das Buch

Wetzlar 1914: Mit der Entwicklung eines handlichen Fotoapparats gelingt Oskar Barnack, Mitarbeiter in der Konstruktionsabteilung der Leitz-Werke, der Durchbruch. Anstatt weiterhin mit einer kiloschweren Glasplattenkamera auf Foto-Safari zu gehen, hat der Feinmechaniker einen handlichen Apparat entwickelt, der in eine Jackentasche passt. Ernst Leitz, der Sohn des Werkgründers, erkennt das Potenzial und treibt die Produktion der Leica gegen alle Widerstände voran. Dessen eigensinnige und kluge Tochter Elsie hätte das Potential, die Firma zu übernehmen, doch die Brüder werden ihr vorgezogen. Als die Enteignung des Unternehmens durch die Nazis droht, bietet Elsie dem Unrechtssystem die Stirn und gerät in die Fänge der Gestapo. Auch die Existenz der Geschwister Dana und Milan, Kinder eines jüdischen Ladenbesitzers, ist bedroht, doch die inzwischen weltberühmte Leica öffnet ihnen neue Möglichkeiten. So setzt Milan alles daran, als Fotograf zu arbeiten in der Überzeugung, mit der Kamera die Wirklichkeit ablichten zu können, genau zu jener Zeit, als alles ideologisch verfälscht wird …

 

Das Licht im Rücken ist die faszinierende Geschichte der Leica von ihrer Entwicklung in den 1910er Jahren bis zu ihrem Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Genau recherchiert und vielschichtig komponiert, erzählt der Roman von großen Visionen, einer unangepassten Frau und der Macht der Bilder.

 

Erscheint am 16. Mai bei Kindler.

Über die Autorin

Sandra Lüpkes, geboren 1971 in Göttingen, ist Autorin zahlreicher Romane, Sachbücher, Kurzgeschichtensammlungen und Theaterstücke. Gemeinsam mit ihrem Mann Jürgen Kehrer schreibt sie Drehbücher, u.a. für Wilsberg, Friesland und Letzte Spur Berlin. Zuletzt erschien von ihr der SPIEGEL-Bestseller Die Schule am Meer über eine reformpädagogische Schule auf der Nordseeinsel Juist, wo die Autorin viele Jahre lebte.

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