Brennende Himmel

Mattia Insolia

Pressetext

> Download
(.pdf, 681 KB)

> Download (.jpeg, 727 KB)

> Download (.jpeg, 1.810 KB)

Wann werden Opfer zu Tätern? Und wie finden Kinder, die ohne Liebe aufwachsen, ihren eigenen Weg im Leben? Diesen Fragen geht Mattia Insolia in seinem neuen Roman Brennende Himmel nach und zeigt, wie schwer das Erbe der Eltern auf den Schultern ihrer Kinder lasten kann.

Über das Buch

Im Sommer 2000 begegnen sich in einem italienischen Feriendorf der schöne Riccardo und Teresa, die gerade an der Schwelle zum Erwachsen-Sein steht. Erniedrigt von der Mutter, sucht sie nach Bestätigung – und verliebt sich in Riccardo. 19 Jahre später: Niccolòs junges Leben ist geprägt von Drogenmissbrauch und übergriffigem Verhalten, er benimmt sich aggressiv und grausam. Sein sporadisch auftauchender Vater Riccardo überredet ihn zu einem Roadtrip in den Süden des Landes – er will die Beziehung zu seinem Sohn retten. Sie reden erstmals offen miteinander, und Niccolò beginnt zu verstehen, woher der tiefe Hass stammt, den die Familie in sich trägt.
In wechselnden Perspektiven und Zeitebenen erzählt der Autor in ungeschönter Sprache die Geschichte einer zerrütteten Familie und verfolgt die Entwicklung seiner Protagonist*innen auf ihrem Weg, sich von Schuld und Angst zu befreien.

Über den Autor

Mattia Insolia, wurde 1995 in Catania geboren und hat Literatur und Verlagswesen an der Sapienza in Rom studiert. Als Literatur- und Filmkritiker schreibt er u. a. für L’Indiependente. Nach Die Hungrigen ist Brennende Himmel sein zweiter Roman.

Downloads & Infos

Pressetext

> Download
(.pdf, 681 KB)

> Download (.jpeg, 727 KB)

> Download (.jpeg, 1.810 KB)

© Politycki & Partner