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Alex Lépic

Lacroix und die Toten vom Pont Neuf

Kriminalroman

Drei Tote in drei Nächten, ermordet unter den Brücken der Seine. Keine Zeugen, keine Angehörigen, und alles erinnert an einen Serienmörder aus den 1980er Jahren.
Mit seinem Debüt legt Alex Lépic einen atmosphärischen Paris-Krimi vor, mit viel Savoir-vivre und einem Kommissar, der mit seiner Menschenkenntnis und Intuition an den legendären Maigret erinnert.




Über das Buch

Kaum zurück aus dem Urlaub, erreicht Lacroix ein Anruf: Unter dem Pont Neuf wurde ein toter Clochard gefunden. Obwohl der Kommissar und seine Kollegen die folgenden Nächte am Ufer der Seine verbringen, können sie nicht verhindern, dass zwei weitere Männer ermordet werden. Ein gefundenes Fressen für die Presse, die überzeugt ist, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Vor dreißig Jahren gab es einen vergleichbaren Fall, und der Täter wurde nie gefasst. Hat er nun erneut zugeschlagen? Oder steckt ein schwerkriminelles Brüderpaar dahinter, das von den Obdachlosen Schutzgeld erpresst? Wer, wenn nicht Commissaire Lacroix, könnte alle drei Fälle gleichzeitig lösen? Kein Wunder, dass auch die Presse in Lacroix den »neuen Maigret« sieht, wie es in den Schlagzeilen heißt …

Erscheinungstermin: 24. Juni 2019 im Kampa Verlag



Über den Autor

Alex Lépic, geboren 1980 in Paris, ist in Deutschland aufgewachsen, setzt sich aber so oft wie nur möglich in den Zug, um in sein heiß geliebtes Paris zurückzukehren, wo er ein kleines Mansardenzimmer im feinen siebten Arrondissement bewohnt. »Lacroix und die Toten vom Pont Neuf« ist sein Debüt - und wurde vor allem auf den Terrassen der Pariser Bistros geschrieben, wo zur Zeit auch schon der zweite Fall für Kommissar Lacroix entsteht.




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