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Katja Schönherr

Marta und Arthur


Wie entstehen Ungleichgewichte in Beziehungen? Weshalb bleiben Menschen zusammen, obwohl sie keine Gemeinsamkeiten haben und unglücklich sind? Unverstellt lotet Katja Schönherr in ihrem kammerspielartigen Debütroman »Marta und Arthur« emotionale Abhängigkeiten, Rollenbilder und die Abgründe von Partnerschaften aus.



Über das Buch

Marta und Arthur lernen sich kennen, als sie Schülerin und er Referendar in ihrer Klasse ist. Arthur interessiert sich für die frühreife Marta, und Marta fühlt sich von Arthur angezogen. Weniger, weil sie ihn attraktiv findet, als vielmehr, weil er eine Möglichkeit bietet, ihrer herrischen Mutter zu entkommen. Die Beziehung der beiden beginnt heimlich und endet erst nach 40 Jahren mit Arthurs Tod. Es ist eine Partnerschaft ohne Höhen - dafür mit umso mehr Tiefen. Marta und Arthur machen einander das Leben schwer, auch auf Kosten des gemeinsamen Sohns. Sie piesacken und belauern den jeweils anderen und reden, wenn überhaupt, nur aneinander vorbei. Als Arthur stirbt, beschließt Marta, sich ein letztes Mal zu rächen.
In klarer, messerscharfer Sprache wirft Katja Schönherr einen ebenso faszinierenden wie schonungslosen Blick auf die zersetzende Kraft der Zweisamkeit.

Erscheinungstermin: 23. August 2019 (Arche Verlag)



Über die Autorin

Katja Schönherr, Jahrgang 1982, ist in Dresden aufgewachsen. Sie hat Journalistik und Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig studiert sowie Literarisches Schreiben an der Hochschule der Künste Bern. »Marta und Arthur« ist ihr erster Roman. Katja Schönherr lebt in der Schweiz.




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