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Jenny Bünnig

Meine fremde Freundin


Das Ruhrgebiet ist bekannt für seinen rauen Charme und den Zusammenhalt der Menschen untereinander. Wer weiß das besser als die Autorin Jenny Bünnig, die dort von Kindesbeinen an lebt. In ihrem Roman "Meine fremde Freundin" erwandert ihre Protagonistin das Ruhrgebiet, um den Verlust einer übergroßen Freundschaft zu verarbeiten - und stellt fest, dass sich Abschied und Veränderungen in dieser Region und bei ihren Bewohnern auf ganz unterschiedliche Weise manifestieren.



Über das Buch

Ihr ganzes Leben haben Josephine und Inken als beste Freundinnen im Ruhrgebiet verbracht. Doch etwas ist geschehen, das die beiden endgültig auseinandergetrieben hat. Mit Anfang dreißig macht sich Josephine mit nichts als einem Rucksack und einem Aldi-Zelt auf, um in den Gärten wildfremder Menschen zu kampieren, sie kann einfach nicht mehr in geschlossenen Räumen sein. Jede Nacht verbringt Josephine an einem anderen Ort - und lernt, je länger sie reist, nicht nur mehr über die Menschen, die ihre Gärten für sie öffnen, sondern auch über ihre Freundschaft zu Inken.

"Meine fremde Freundin" ist ein Roman über die tiefe Freundschaft zweier Frauen, die Trauer nach einem Verlust und den starken Zusammenhalt zwischen Menschen, die scheinbar vergessen wurden.

Erscheinungstermin: 13. März 2020 (Arche Verlag)



Über die Autorin

Jenny Bünnig wurde 1984 in Duisburg geboren, hat Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte studiert und über melancholische Zeit- und Raumerfahrung in Literatur, Kunst und Film promoviert. Sie lebt und arbeitet im Ruhrgebiet.




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