Pressetext (.pdf, 345 KB)
> Download


(.jpg, 136 KB)
> Download


(.jpg, 351 KB)
> Download
© Alexander Tempel


(.jpg, 594 KB)
> Download
© Katharina Grätz
Matthias Politycki & Andreas Urs Sommer

Haltung finden

Weshalb wir sie brauchen und trotzdem nie haben werden

Der Schriftsteller Matthias Politycki und der Philosoph Andreas Urs Sommer führen in »Haltung finden« ein Gespräch über Grundsätzliches. Kritisch, aber wohlwollend schrecken sie nicht vor Tagespolitischem zurück und bewegen sich jenseits der politisch korrekten Diskurse, die derzeit die Debatten in Deutschland bestimmen.



Über das Buch

So unterschiedlich sich Politycki und Sommer selber verorten - als alter Grüner der eine, als anarchischer Konservativer der andere -, finden sie jenseits aller Meinungsunterschiede ausgerechnet dort zueinander, wo sich Meinungen zur Haltung bündeln: zur Haltung nämlich, jeden Tag aufs Neue und je nach veränderten Umständen die eigene Haltung überdenken zu wollen und sie dann auch gegenüber linken oder rechten Mainstream-Diskursen zu vertreten. Nur von dieser undogmatisch liberalen und mitunter kreativ chaotischen Mitte des Denkens aus ist eine lebendige Demokratie am Leben zu erhalten: Demokratie braucht Denken - ein Denken jenseits der Denkverbote.

»Haltung finden. Weshalb wir sie brauchen und trotzdem nie haben werden« liest sich wie eine längst überfällige Anleitung zum Selberdenken.

Erscheint am 18. September 2019 bei J.B. Metzler.



Über die Autoren

Matthias Politycki, geb. 1955, lebt in Hamburg und München, die Hälfte des Jahres ist er auf Reisen. Der »Abenteurer der deutschen Literatur« (Hajo Steinert) veröffentlicht seit mehr als dreißig Jahren Romane, Erzählungen, Gedichte, Essays, Reisereportagen und -erzählungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen zuletzt seine Reisebücher Schrecklich schön und weit und wild (2017) und Meine Reise zum Tadsch Mahal (2018) sowie Sämtliche Gedichte 2017-1987 (2018).

Andreas Urs Sommer, geb. 1972, stammt aus der Schweiz und ist Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Kulturphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie Leiter der Forschungsstelle Nietzsche-Kommentar der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Neben seinen fachwissenschaftlichen Publikationen hat er zahlreiche philosophische Bücher geschrieben, die sich an ein breiteres Publikum wenden; ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Friedrich-Nietzsche-Preis, dem Landesliteraturpreis des Landes Sachsen-Anhalt 2012 und mit der Fellowship der Carl Friedrich von Siemens Stiftung 2017/18.




Downloads & Infos


Pressetext (.pdf, 345 KB)
> Download


(.jpg, 136 KB)
> Download


(.jpg, 351 KB)
> Download
© Alexander Tempel


(.jpg, 594 KB)
> Download
© Katharina Grätz