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© Jacek Kolodziejski
Olga Tokarczuk

Die Jakobsbücher

Roman

Olga Tokarczuks Opus magnum: Ausgezeichnet mit dem renommierten Nike-Literaturpreis und dem Jan-Michalski-Literaturpreis, zeichnet der Bestseller Die Jakobsbücher das vielstimmige Porträt der kontroversen historischen Figur Jakob Frank und zugleich das lebenspralle Panorama einer krisenhaften Welt an der Schwelle zur Moderne. Ein historischer Roman, der von unserer Gegenwart erzählt.



Über das Buch

Sie zählt zu den Großen der zeitgenössischen Literatur. Ihr Werk wird auf der ganzen Welt gelesen und gefeiert. Mit »Die Jakobsbücher« legt Olga Tokarczuk nun einen Roman vor, der Grenzen überwindet. Ein Grenzgänger ist auch Tokarczuks Held Jakob Frank, Begründer der mystisch-messianischen Bewegung des Frankismus. 1726 im polnisch-litauischen Korolówka geboren, waren ihm die Religionen wie Schuhe, die man auf dem Weg zum Herrn auswechseln könne. Jakob konvertierte erst vom Judentum zum Islam, dann zum Katholizismus. Seinen zahlreichen Anhängern galt er als Weiser und Messias, seinen Gegnern als Scharlatan und Ketzer. Sie alle erzählen die schier unglaubliche Lebensgeschichte des Jakob Frank.

»Die Jakobsbücher« ist das schillernde Porträt einer faszinierenden historischen Figur, deren Lebensweg aus dem ostjüdischen Schtetl über Warschau, Brünn und den Wiener Kaiserhof bis nach Offenbach am Main führte. Zugleich ist Olga Tokarczuks Roman ein Buch ganz für unsere Zeit, ein Plädoyer für eine gerechte Welt, für Toleranz und Multikulturalität - ein zutiefst aufklärerisches Buch.

Erscheinungtermin: 01. Oktober 2019 im Kampa Verlag



Über die Autorin

Olga Tokarczuk, 1962 im polnischen Sulechów geboren, studierte Psychologie in Warschau und lebt heute in Breslau. Sie zählt zu den bedeutendsten europäischen Autorinnen der Gegenwart. Ihr Werk wurde in zwölf Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Für
»Die Jakobsbücher«, in Polen ein Bestseller, wurde sie 2015 mit dem wichtigsten polnischen Literaturpreis, dem Nike-Preis, ausgezeichnet und 2018 mit dem Jan Michalski Literaturpreis. Im selben Jahr gewann sie außerdem den Man Booker International Prize für »Unrast«, für den sie auch 2019 wieder nominiert ist: Ihr Roman »Der Gesang der Fledermäuse« (im Kampa Verlag in Vorbereitung, wie alle ihre älteren Bücher) steht auf der Shortlist. Zum Schreiben zieht Olga Tokarczuk sich in ein abgeschiedenes Berghäuschen an der polnisch-tschechischen Grenze zurück.




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