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Ralph Dohrmann

Eine Art Paradies


Ralph Dohrmanns Debütroman Kronhardt stand 2013 auf der Shortlist zum Preis der Leipziger Buchmesse. Sein zweiter Roman, Eine Art Paradies, verhandelt ein hoch aktuelles Thema: Die Macht der digitalen Welt, ihr Einfluss auf unser Denken, unsere Wahrnehmung und unser individuelles Leben.



Über das Buch

Walter von Quant lebt seit dem Freitod seiner Frau Anna zurückgezogen in einer Gartenkolo-nie. Er hat weder Handy noch Internet, das Weltgeschehen interessiert ihn nicht mehr. Sozia-le Kontakte pflegt er lediglich einmal im Jahr, wenn er an Annas Geburtstag Freunde von frü-her in der Stadt trifft. Als Walter diesmal unterwegs ist, hilft er einer Frau, die im Regen ge-stürzt ist. Diese flüchtige Begegnung hinterlässt einen tiefen Eindruck bei ihm, und als die Freunde davon hören, geben sie spontan eine Kontaktanzeige im Internet auf. Jemand ant-wortet tatsächlich - doch am Treffpunkt erscheint nicht die Frau aus dem Regen.
Ralph Dohrmann erzählt sprachmächtig über einen Menschen, der sich nicht fügt in die Muster und Zwänge unserer Zeit, sich ihnen gleichzeitig aber nicht vollständig entziehen kann und so sein Leben in einem Raum dazwischen finden muss.

Ist am 22. September 2015 im Arche Verlag erschienen.



Über den Autor

Ralph Dohrmann, 1963 in Bederkesa geboren, wuchs in Bremen auf, wo er heute wieder lebt. 1998 veröffentlicht er unter dem Titel Perros/Hunde. Erzählungen aus Mexiko und einer unglaublichen Wirklichkeit seinen ersten Band mit Erzählungen. Für seinen 2012 erschienenen Debütroman Kronhardt erhielt er ein Stipendium des Deutschen Literarturfonds e.V., außerdem stand der Roman auf der Shortlist zum Preis der Leipziger Buchmesse 2013.




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